Bei Medicom SAS (Medicom Group) ist es unser gemeinsames Ziel, durch die Bereitstellung zuverlässiger Lösungen und Dienstleistungen dazu beizutragen, die Welt sicherer und gesünder zu machen.
Vor diesem Hintergrund sind wir eine Partnerschaft mit Adjust’Air eingegangen, einem Dienstleister, der sich auf Dichtsitzprüfungen für Atemschutzmasken spezialisiert hat und als Experte für Luftfilterung bei der Verwendung von FFP2/3-Masken gilt.
In den letzten Jahrzehnten ist Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz zu einem zentralen Anliegen für Unternehmen geworden. Arbeitgeber sind verpflichtet, Risiken zu bewerten und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.
Das Tragen einer Atemschutzmaske ist für die Sicherheit unerlässlich, doch eine Maske ist wirkungslos, wenn sie nicht richtig am Gesicht des Trägers anliegt.
Schlecht sitzende Atemschutzgeräte vom Typ FFP – PSA der Kategorie III – können ein ernstes und lebensbedrohliches Risiko darstellen!
Allerdings sind nicht alle Personen, die FFP-Masken tragen, optimal geschützt. Warum?
- Der Zusteller ist nicht dazu angehalten, eine Maske zu tragen
- Die Maske sitzt nicht richtig auf dem Gesicht des Trägers
- Die Maske passt nicht zur Gesichtsform dieser Person
Der quantitative Dichtsitztest dient dazu, die Dichtigkeit einer Atemschutzmaske zu überprüfen. Er wird bei allen Arten von Atemschutzmasken durchgeführt: FFP1, FFP2, FFP3, Einweg-Halbmasken, Vollmasken und sogar bei umluftunabhängigen Atemschutzgeräten (SCBA) für Feuerwehrleute.
Die Aufgabe der Adjust’Air-Techniker besteht darin, die Anwender über die bewährten Verfahren aufzuklären, die sie beim Tragen einer Atemschutzmaske beachten und befolgen sollten. Sie sind zudem dafür verantwortlich, den Anwendern die richtige Anpassung ihrer Atemschutzausrüstung zu vermitteln, und können eine Maskengröße empfehlen, die besser zur Gesichtsform des Anwenders passt.
Anhand des Dichtsitztests können wir feststellen, ob:
- Die Nutzer erhalten das Maß an Schutz, das sie erwarten
- Die Maske ist dicht
- Die Größe des APR ist genau auf den Körperbau des Trägers abgestimmt
Nur durch regelmäßige quantitative Dichtsitzprüfungen lässt sich die Wirksamkeit der verwendeten Atemschutzmasken sicherstellen.
Wann sollten Sie also einen Dichtsitztest durchführen?
- Bei der anfänglichen Festlegung des effektiven Jahreszinses
- Falls die Gesichtsmaske zuvor noch nicht geprüft wurde
- Beim Wechsel des Modells und/oder der Marke
- Sollten sich die Gesichtszüge des Trägers verändern (Narben, Gewichtsverlust usw.)
- sofern dies gemäß den Gesundheits- und Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens erforderlich ist
Wie wird der Dichtsitztest durchgeführt?
> 1-Tageskarte:
- Bis zu 15 Personen wurden getestet
- Etwa 15 Minuten pro Person
- Abendtermine sind auf Anfrage möglich
> Vorgehensweise:
Der Träger wird gebeten, mit dem Partikelzähler Portacount eine Reihe von Übungen und Bewegungen durchzuführen. Das Prinzip besteht darin, die Partikelkonzentration in der Umgebungsluft zu messen und mit der Konzentration im Inneren der Maske zu vergleichen.
Mit seiner FFP-Maskenreihe „Kolmi Op Air Pro Oxygen“ bietet Medicom SAS seinen Kunden die Möglichkeit, aus den Größen S, M und L eine Maske auszuwählen, die zu ihrer Gesichtsform passt.
Um mehr zu erfahren, sehen Sie sich unser YouTube-Video zu diesem Thema an:
Quantitative Dichtsitzprüfung_V FR – YouTube
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an uns:
+33 2 41 96 34 34






